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Hoffnungslos an Krebs erkrankt und was hat Krebs mit LebensEnergie zu tun?

Das Durchbrechen des Teufelskreises

Die Diagnose „Krebs“ löst bei jedem Betroffenen einen Schock aus. Das ist verhängnisvoll, denn Betroffene haben in der Regel bereits ein Problem mit ihrer LebensEnergie. Und nun noch das – der Stresspegel schießt ins Unermessliche und frisst zusätzlich unfassbar viel LebensEnergie! Diese LebensEnergie ist nun gebunden bzw. blockiert. Sie steht dem Organismus nicht mehr für seine Aufgaben zur Verfügung! Der Teufelskreis hat sich geschlossen!

ABER HALT!

Es gibt Wege heraus, aus diesem Teufelskreis.

Jeder, der diesen Weg gehen möchte, muss sich im Klaren darüber sein, dass es dafür keine Pille gibt. Vielmehr ist hier ein Überdenken und, in den meisten Fällen, auch ein radikales Verändern des eigenen Lebens erforderlich.

Einen erfolgversprechenden Ansatz für diesen Prozess bietet das LebensEnergie Modell des Vereins „LebensEnergieManagement e.V.“.

Eine wichtige Kernaussage dieses Modells besteht darin, dass ein Mangel an frei zur Verfügung stehender LebensEnergie, die Ursache für viele Krankheiten ist. Dann nämlich reicht die abrufbare LebensEnergie nicht mehr aus, um alle Lebensprozesse optimal damit zu versorgen. Der Organismus muss Prioritäten setzen. Deshalb werden in erster Linie die Prozesse mit LebensEnergie versorgt, die das Überleben absichern. Vor allem Entgiftungs-, Reparatur- und Regenerationsprozesse müssen sich hinten anstellen. Es liegt auf der Hand, dass dadurch im Organismus „Baustellen“ entstehen. Nur der feste Wille der Betroffenen, hier eine Änderung herbei zu führen, kann die Abwärtsspirale umdrehen.

Was ist zu tun? Stellen Sie sich die Frage, warum bin ich mit meinem Leben unzufrieden, was/wer macht mir permanent Stress?

Sehr schnell werden Sie selbst herausfinden, wo sich Ihre LebensEnergie Räuber befinden bzw. was oder wer Ihre LebensEnergie Räuber sind. Haben Sie das herausgefunden, müssen Sie sich nur noch konsequent von ihnen abwenden.

Oh je – das ist der schwierigste Teil auf diesem Weg! Aber Sie tun das, um wieder glücklich und gesund zu werden! Sie haben ein Recht darauf, an sich zu denken! Tun Sie es ohne Skrupel! Jeder, der es gut mit Ihnen meint, wird das verstehen, Sie unterstützen und Ihnen Mut machen. Leute, die dies nicht tun, gehören zu Ihren LebensEnergie Räubern, die Sie getrost „auf dem Mond schießen“ können.

Es mag sein, dass Sie zu sehr geschwächt sind und für all dies keine Kraft mehr haben. Gerade deshalb ist es wichtig, den Gedanken zuzulassen, dass es Hilfe gibt! Vertrauen Sie geschulten Menschen, die auf Grund ihrer Erfahrungen, einen Überblick über verschiedene ganzheitliche Krebstherapien haben, die die Bedürfnisse der Betroffenen kennen, die liebevoll zuhören können und zusammen mit Ihnen Lösungen für Ihre Lebenskriese erarbeiten.

Einer dieser Menschen ist Lothar Hirneise. Er ist Experte für nicht universitäre Krebstherapien.

Lothar Hirneise zu Krebs

Schauen Sie sich das Interview mit Lothar Hirneise an oder lesen Sie unsere Zusammenfassung.

Hinweis

Alle Informationen, die dem Video entnommen wurden, erscheinen in kursiver Schrift.

 

Weshalb ist Lothar Hirneise ein Experte für nicht universitäre Krebstherapien?

Herr Hirneise ist seit mehr als 20 Jahren in vielen Länder der Welt unterwegs, um zu erfahren, wie dort Krebs behandelt wird. Besonders erforscht er Therapien, die Menschen gesund gemacht haben, obwohl sie von konventionellen Ärzten als nicht mehr behandelbar eingestuft wurden.

Er war der einzige Student von Dr. Johanna Budwig und ehemaliger Forschungsdirektor der National Foundation For Alternative Medicine in Washington DC.

Herr Hinreise ist Mitbegründer des 3E Zentrums für alternative Krebstherapie in Remshalden-Buoch und bildet seit fast 20 Jahren ganzheitliche Krebsberater aus.

Eines seiner bekanntesten Bücher ist: „Chemotherapie heilt Krebs und die Erde ist eine Scheibe“.

 

3 Gründe, wodurch Krebs entstehen kann

Zuerst muss Ursachenforschung betrieben werden. Ohne die Ursache zu kennen, kann keine zielgerichtete Krebstherapie erfolgen.

Die Ursachen für eine Krebserkrankung liegen in der Regel in 3 Bereichen:

  1. Es können Giftstoffe sein, aber Gift spielt als Auslöser eher eine untergeordnete Rolle. Wenn dem trotzdem so ist, müssen natürlich die auslösenden Giftstoffe identifiziert werden.
  2. Deutlich mehr Menschen bekommen Krebs, weil sie ein Traumata haben, das sie nicht verarbeiten können.
  3. Der mit Abstand größte Teil der Menschen bekommt Krebs, weil sie über Jahre hinweg einen Dauerstress haben.

 

Diese Aussage von Herrn Hirneise deckt sich mit unserer Philosophie der LebensEnergie.
Traumata blockieren LebensEnergie und durch Gift und vor allem durch Stress wird LebensEnergie verschwendet. Die gute Botschaft ist: Blockaden und Verschwendung können aufgelöst werden! Dann steht die freigewordene LebensEnergie dem Organismus wieder für seine Aufgaben zur Verfügung.
Hilfreich ist dabei eine auf Ursachen basierende Therapie.

 

Was ist aus dem Adrenalinspiegel eines Krebspatienten ablesbar?

Vielen Krebspatienten haben einen Adrenalinspiegel von unter 10 % der Normwerte. Das zeigt, dass diese Patienten keinen akuten Stress haben, sondern einen Dauerstress über viele Jahre. Der Adrenalinspiegel kann durch einen relativ preiswerten Test ermittelt werden.

 

Welcher Zusammenhang besteht zwischen einem niedrigen Adrenalinspiegel und dem Insulinspiegel?

Insulin bewirkt, dass in Zellen Zucker (Glukose) gespeichert wird. Adrenalin bringt ihn wieder heraus, in Form von Energie, durch die Zuckerverbrennung mit Hilfe von Sauerstoff. Bei dauerhaft niedrigem Adrenalinspiegel, bleibt der Insulinspiegel hoch und der Zucker verbleibt in den Zellen. Ohne den Gegenspieler Adrenalin kann der Zucker nicht zur Energiegewinnung genutzt werden.

Der Unterschied einer gesunden Zelle zu einer Krebszelle besteht darin, dass eine gesunde Zelle 36 Einheiten ATP produziert und eine Krebszelle nur 2 Einheiten. Das liegt daran, dass eine Krebszelle keinen Sauerstoff mehr in die Zelle hinein lässt. Verhindert wird das durch eine sehr niedrige Zellmembranspannung. Die Umschaltung erfolgt, wenn sich zu viel Zucker in den Zellen befindet.

Fazit:

Dauerstress, der nicht körperlich abgearbeitet werden kann, erhöht den Zucker in Zellen, der nicht mehr verbrannt werden kann. Krebs nährt sich von diesem Zucker und baut ein Schild um sich herum auf. Dadurch wird auch das Angreifen des Immunsystems verhindert.

 

Welche präventiven und unterstützenden Maßnahmen sind hilfreich?

Die einzig sicherste Maßnahme gegen Krebs und auch als Prävention ist: glücklich zu sein! Zum Glücklichsein gehört auch gesunder Egoismus! Je glücklicher ein Mensch ist, umso besser kann seine Energie fließen.
Sagen Sie nicht: „Wenn ich wieder gesund bin, kann ich auch wieder glücklich sein“! Nein – Sie müssen glücklich sein, um wieder gesund zu werden!

Selbst diese Erscheinung kann mit unserem LebensEnergie Modell erklärt werden und zwar durch den Kreislauf des Lebens. Der besagt Folgendes: Leben ist ein ständiger Kreislauf von „Wahrnehmung & Bewertung – Gefühle – Absicht– Organisation – Funktionalität“. Für all diese Prozesse wird LebensEnergie benötigt.  

Glückliche Menschen nehmen Ereignisse oder Situationen anders wahr, als dauergestresste Personen. Auf Grund dieser Tatsache entwickeln diese Personengruppen auch unterschiedliche Absichten (Ziele). Während dauergestresste Menschen oft nur noch Kraft für minimalste Anstrengungen haben, können sich glückliche Menschen beinahe jedes Ziel vorstellen und dieses auch in der Regel erreichen. Sie haben einfach mehr LebensEnergie.

Auch, wie wir uns ernähren spielt eine große Rolle. Hervorzuheben ist die Öleskost nach Dr. Buttwig und die Gerson-Therapie nach Dr. Max Gerson, weil beide sehr elektronenreiche Ernährungsformen sind.

Die richtige Ernährung sorgt dafür, dass unser Organismus keine LebensEnergie verschwenden muss, denn er bekommt alle Bausteine die er braucht, um optimal zu funktionieren.

 

Welche Rolle spielt die Phsyche bei Erkrankungen?

Die Psyche kann jegliche Art von Krankheit auslösen, aber sie heilt auch jegliche Art von Krankheit.
Es ist wichtig, den eigenen Organismus so weit zu bringen, dass er sich selbst helfen kann. Um das zu erreichen, muss der Parasympathikus aktiviert werden, denn nur im Parasympathikus finden Heilungsprozesse statt. Dazu gehört nicht nur ausreichender Schlaf, sondern auch Ruhe, gute Luft und Sonne.

Das ist vollkommen richtig! Nur wenn wir es schaffen, gute Bedingungen für unseren Organismus herzustellen, kann dieser seine Aufgaben optimal ausführen. Zu guten Bedingungen gehört vor allem auch Entspannung. Denken Sie an den „gesunden Egoismus“ und gönnen Sie sich die Zeit, die Sie brauchen, um gesund zu bleiben oder gesund zu werden!

Schlusswort

Vielen Dank an all jene, die alternative Wege zur Chemotherapie, Bestrahlung und Operation suchen und finden.

Vielen Dank dafür, dass bei ihnen der Patient als ganzheitlicher Mensch im Mittelpunkt steht und nicht nur seine Krankheit.

Vielen Dank für die unermüdliche Arbeit dieser mutigen Menschen, die schwer kranke Mitbürger auffangen und liebevoll bei ihrer Genesung unterstützen.

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